Backpacking in Myanmar - Tipps & Infos


Ihr wollt als Backpacker zum ersten Mal nach Myanmar reisen? Dann seid ihr hier genau richtig. Nachfolgend haben wir für euch die wichtigsten Informationen und Tipps über Myanmar zusammengestellt. Hinter den einzelnen Links findet ihr zudem weitere Informationen über Städte und Sehenswürdigkeiten.

Wenn ihr euch für eine Rundreise nach Südostasien entschieden habt, solltet ihr bei der Planung das Land Myanmar auf keinen Fall vergessen. Nachdem 2011 die militärische Herrschaft beendet wurde, nähert sich das Land mit langsam Schritten einer demokratischen Republik an. Seither wurden die Pforten mehr und mehr für ausländische Touristen geöffnet. Daher ist jetzt die richtige Zeit dieses noch relativ ursprüngliche Stück Südostasien zu bereisen.

Shwedagon Pagode in Yangon
Shwedagon Pagode in Yangon

Allgemeine Informationen

Mit einer Fläche von mehr als 676.000 km² ist Myanmar von der Fläche fast doppelt zu groß wie Deutschland. Es ist erst wenige Jahre her, dass sich das Land politisch geöffnet hat und Touristen ein unkompliziertes Visum erhalten. Seitdem werden jedes Jahr mehr Reisende, die das Land besuchen. Auf Grund der jahrelangen Abschottung durch das Militär konnte das Land seine ursprüngliche Kultur bewahren. In Myanmar findet man noch Orte, an denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint und nur wenige Touristen vorgedrungen sind. 

 

Das Land Myanmar teilt sich geografisch die Grenzen mit Laos (Nordosten), Thailand (Osten), China (Norden), Bangladesch (Westen) und Indien (Nordwesten). Die Küstenabschnitte von Myanmar teilen sich in zwei Gebiete auf. Der Golf von Bengalen im Südwesten und die Andamansee mit dem Myeik-Archipel im Süden des Landes. Vor allem in den Grenzgebieten zu China und Indien kommt es zeitweise zu Konflikten zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen. Viele Sehenswürdigkeiten befinden sich im Zentrum des Landes rund um Mandalay, Bagan und Nay Pyi Taw. Diese Regionen sind von den Unruhen nicht betroffen und können zur Zeit ohne Risiken besucht werden. 


Menschen und Kultur

Das Land Myanmar besitzt rund 55 Millionen Einwohner, die sich aus 134 verschiedenen Völkergruppen zusammensetzen. Damit gilt das Land als Vielvölkerstaat. Mehr als 85 % der Einwohner Myanmars sind Anhänger des Buddhismus.

 

Die Verbundenheit zum Buddhismus zeigt sich in vielen Regionen des Landes. Es gibt kaum eine Stadt, in der keine buddhistischen Tempelanlagen oder Klöster zu finden sind. Generell sind die Menschen in Myanmar sehr stolz auf ihr Land und ihre Kultur. Charakteristisch für die Kultur Myanmars ist der respektvolle Umgang mit älteren Menschen, die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern sowie Kenntnisse im Buddhismus. Beim Austausch mit Einheimischen sollte man eher ruhig und zurückhaltend, anstatt laut und direkt auftreten. Als Besonderes unhöflich gilt lautes Streiten in der Öffentlichkeit. 

 

Der größte Teil der Bevölkerung Myanmars lebt auf dem Land. Aus diesem Grund dreht sich das Leben für viele Einwohner rund um das Wetter und die damit verbundene Ernte. Auch die Religion bildet für die Menschen in Myanmar einen wesentlichen Teil ihrer Kultur.

 

Von männlichen Myanmanesen wird beispielsweise verlangt, dass sie mindestens zwei Mal im Laufe ihres Lebens für eine bestimmte Zeit ins Kloster gehen. Auch einige Frauen schließen sich diesem Ritual an und leben als Nonnen im Kloster. Familien erhalten i. d. R. großes Ansehen, wenn ihre Kinder im buddhistischen Kloster leben und dort unterrichtet werden. 

Novizen und voll ordinierte Mönche in Mandalay
Novizen und voll ordinierte Mönche in Mandalay

Wetter und Monsun - beste Reisezeit für Myanmar

Im Wesentlichen gibt es in Myanmar drei Jahreszeiten:

  • die Regenzeit von Ende Mai bis Mitte Oktober (Nebensaison)
  • die etwas kühlere Jahreszeit von Ende November bis Ende Februar (Hauptsaison) und
  • die heiße Jahreszeit von März bis Mai (Trockenzeit/Zwischensaison)

Das Klima variiert zudem je nach Aufenthaltsort. Während sich die Temperaturen im Süden um Yangon meist über 30° bewegen, kann es im Norden und in der Region um den Inle-See nachts deutliche kälter werden (teilweise unter 10°). Auch tagsüber sind die Temperaturen in diesen Regionen eher gemäßigt und bewegen sich um die 20°.

 

Im Westen, in der Region rund um Pathein und Ngwe Saung, sinken die Temperaturen in der Hauptsaison nachts ebenfalls unter 20°. In den Monaten von Mai bis Oktober kommt es, wie in ganz Südostasien, zu starken Regenfällen, wodurch zeitweise Straßen und Seewege unbefahrbar werden. Es empfiehlt sich daher Myanmar während der Zwischen-/ bzw. Hauptsaison zu bereisen.

Sicherheit in Myanmar

Informiert man sich auf der Internetseite des Auswärtigen Amts, über die Sicherheitshinweise für Myanmar, so kann zunächst der Eindruck entstehen, dass das Land aufgrund der vielen Konfliktgebiete kein sicheres Reisegebiet ist.

 

Für fast alle Touristengebiete Myanmars trifft dies allerdings nicht zu. Zwar gibt es zeitweise in Teilen des Kachin-States, des nördlichen Shan States und in den Grenzgebieten bewaffnete Konflikte zwischen verschiedenen Rebellengruppen, jedoch finden fast alle Konflikte fern ab von Touristenzielen statt. Außerdem richteten sich die Auseinandersetzungen bisher nie gegen ausländische Reisende.

 

Die Hauptrouten rund um Mandalay, Bagan, Yangon, Kyaiktiyo, Inle-See und Pathein gelten als sehr sichere Reiseziele. Auch Diebstähle und Überfälle sind kaum bekannt. Tatsächlich bringt dir ein Myamnese eher einen verlorenen Geldbeutel zurück, als ihn zu stehlen. Allerdings sollte man es nicht darauf ankommen lassen und seine Wertgegenstände sicher verwahren.

 

Frauen unterwegs

Für allein reisende Frauen ist Myanmar ein ideales Reiseziel. Denn Frauen gelten in Myanmar als gleichberechtigt und bekommen oft Hilfe angeboten. Belästigungen gegenüber Frauen treten nur selten auf.

 

In ablegenden Orten kann es dazu kommen, dass ausländische Frauen mit Neugier betrachtet und danach gefragt werden, warum sie allein reisen. Dies liegt allerdings an der Tatsache, dass die Einheimischen Frauen bevorzugt in Gruppen reisen.

 

Während unser Reise in Myanmar sind uns viele allein reisende Frauen begegnet und alle waren von der Gastfreundschaft der Einheimischen begeistert. Von Problemen haben wir persönlich nie gehört.

Essen & Trinken

Das Essen in Myanmar besteht vor allem aus einem - viel Erdnussöl. Die meisten Speisen in Myanmar werden traditionell mit reichlich Öl zubereitet. Vor allem Nudel- oder Kartoffelgerichte sind im Land äußerst beliebt und werden in verschiedenen Variationen mit Gemüse oder Fleisch kombiniert.

 

Beliebte Gewürze in Myanmar sind Ingwer, Kurkuma, Knoblauch, Zwiebeln und Salz. Etwas untypisch für Südostasien ist die Tatsache, dass anstatt scharfem Chilli (wie im Nachbarland Thailand) vor allem milder Chilli für die Speisen verwendet wird.

 

Als beliebter Nachtisch gelten gezuckerte Tamarinden. Auch Fisch und Meeresfrüchte stehen fast im ganzen Land auf der Speisekarte. Vor allem in Küstennähe erhält man günstigen Fisch in vielen Restaurants. Als besonders beliebt gelten der Red Snapper oder der Pomfret Fish (Seebrasse), die es fast überall in Küstenregionen zu kaufen gibt.

Frittierter Red Snapper mit BBQ-Sauce
Frittierter Red Snapper mit BBQ-Sauce

Auch Myanmar ist ein Land der Teetrinker. Egal, ob in Restaurants, Bars oder auf Märkten, Tees findet man in Myanmar so gut wie überall. Besonders beliebt ist bei Einheimischen Tee, der mit viel Zucker und Kondensmilch zubereitet wird. Während man Tee fast überall angeboten bekommt, findet man Kaffee eher in größeren Städten oder in den Hotels. Ein weiteres beliebtes Getränk ist frisch gepresster Zuckerrohrsaft. Verkauft wird der Saft auf fast jedem Markt oder bei Händlern am Straßenrand.

 

In Myanmar werden auch alkoholische Getränke verkauft. Vor allem das einheimische Myanmar Bier ist bei Einheimischen und Touristen äußerst beliebt. Auch der, in Myanmar gebraute, Mandalay-Rum ist weit verbreitet und wird für viele Cocktails verwendet.

Visum Myanmar

Für die Einreise nach Myanmar wird ein Visum benötigt. Es gibt zwei Möglichkeiten sich das Visum zu besorgen.

 

Entweder beantragt man das Visum bereits vor der Reise online (1-2 Monate vorher) oder besorgt es sich unterwegs in einer myanmarischen Botschaft (z. B. in Bangkok).

 

In beiden Fällen hält das Touristenvisum 28-Tage und kostet etwa 25 bis 50 Euro. Für die Beantragung des Visums werden zwei Passbilder, sowie eine Kopie des Reisepasses benötigt. Ein Touristenvisum on Arrival (z. B. mit dem Flugzeug) ist zur Zeit noch nicht möglich, daher ist es dringend notwendig sich das Visum vorab zu organisieren.

 

Die unkomplizierte und sichere Variante ist, bereits von Zuhause aus ein Visum zu beantragen. Entweder über die Botschaft in Berlin oder bequem über einen Online-Anbieter. Wir empfehlen für die Beantragung des Online-Visums diesen Anbieter. Ein 28-tägiges Touristenvisum erhält man dort bereits ab 25 Euro. Zudem kann man gleich mehrere Visa-Anträge für verschiedene Länder bequem von Zuhause aus einreichen.

 

Wenn ihr euch entscheidet ein Visum in Bangkok in der myanmarischen Botschaft zu beantragen, solltet ihr daran denken, etwa zwei bis drei Tage Zeit einzuplanen, um Kosten zu sparen. Solltet ihr eurer Visum noch am gleichen Tag benötigen, dann zahlt ihr etwa 1500 Baht (ca. 38 Euro). Drei Tage später sind es nur noch 810 Baht (ca. 20 Euro).

 

Für das Visum werden neben einem ausgefüllten Visumsantrag (in der Botschaft erhältlich) auch eine Kopie des Reisepasses sowie zwei aktuelle Passbilder benötigt. 

Tipp: Wenn ihr keine Passbilder zur Verfügung habt, könnt ihr für etwa 100 Baht (ca. 2,50 Euro) direkt neben der myanmarischen Botschaft Passbilder anfertigen lassen. Fotokopien des Reisepasses können dort ebenfalls für etwa 5 Baht pro Blatt (ca. 0,10 Euro) gemacht werden.

Sehenswürdigkeiten in Myanmar

Myanmar bietet eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse je nach Interessen und Reisepräferenzen. Nachfolgend stellen wir euch unsere persönlichen Top Highlights vor.

 

Hinweis: Ausführliche Artikel zu den einzelnen Städten und deren Sehenswürdigkeiten findet ihr unter den entsprechenden Links.

 

1 - Bagan

Auf einer Fläche von etwa 36 km² befinden sich ca. 2.000 buddhistische Tempel, die in einer idyllischen grünen Landschaft eingebettet sind. Die einzelnen Tempel sind mit kleinen Sandstraßen verbunden, die sich ideal mit dem Fahrrad oder einem Elektroroller erkunden lassen. Ein besonderes Highlight ist der Sonnenaufgang über Bagan.

Tempellandschaft in Bagan
Tempellandschaft in Bagan

2 - Yangon (Rangun)

In Yangon, der größten Stadt Myanmars, befindet sich die wichtigste buddhistische Tempelanlage des Landes, die Shwedagon Pagode. Auf dem, von zwei Terrassen geschmückten, Singuttara-Hügel erhebt sich, die mit Gold und Edelsteinen verzierte 99 Meter große Pagode über Yangon.

Shwedagon Pagode in Yangon
Shwedagon Pagode in Yangon

3 - Inle-See

Im Westen des Shan-States liegt der Inle-See, den man hervorragend mit dem Boot erkunden kann. Besonders eindrucksvoll sind die schwimmenden Gärten und Einbeinruderer. Die Bewohner der Region leben zum Teil in typischen Stelzenhäusern direkt auf dem See. Das gemäßigte Klima eignet sich ideal für Wanderungen oder Fahrradtouren.

Stelzenhäuser auf dem Inle-See
Stelzenhäuser auf dem Inle-See

4 - Mandalay

Nach Yangon ist Mandalay mit 1,6 Millionen Einwohner die zweitgrößte Stadt Myanmars. In und um Mandalay befinden sich viele Sehenswürdigkeiten wie der Mandalay Berg, die berühmte U-Bein-Brücke in Amarapura, die Stadt Inwa oder der Berg von Sagaing.

Blick von der U-Bein-Brücke
Blick von der U-Bein-Brücke

5 - Ngwe-Saung

Fernab der Touristenmassen liegt das kleine verschlafene Örtchen Ngwe-Saung an der Westküste von Myanmar. Der dazugehörige kilometerweite Palmenstrand ist der ideale Ort um zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen.

Strand von Ngwe-Saung
Strand von Ngwe-Saung

Natürlich gibt es unzählige weitere Sehenswürdigkeiten in Myanmar, wie den Heiligen Felsen in Kyaiktiyo oder die Ruinenstadt Maruk U. Aus diesem Grund muss man sich seine Reisezeit sinnvoll einplanen.

Tipp: Wenn ihr nach Inspirationen für eure Reiseroute sucht, dann könnte euch dieser Artikel bei eurer Planung weiterhelfen.

Hotels und Unterkünfte in Myanmar

In fast allen Touristengebiete in Myanmar gibt es bereits zahlreiche Hotels und auch immer mehr Hostels. Man sollte allerdings beachten, dass die Unterkünfte in Myanmar in bestimmten Regionen im Schnitt etwas teurer sind als in den übrigen Ländern Südostasiens. Fast alle Unterkünfte besitzen dabei annähernd westliche Standards.

 

In vielen Hotels und Hostels wird kostenloses Frühstück angeboten. Im Zeitalter des mobilen Internets versuchen auch die Unterkünfte in Myanmar den Anschluss zu finden und bieten oftmals freies WLAN an. Die Verbindung ist jedoch häufig sehr schlecht, sodass Surfen im Internet kaum möglich ist.

 

Deshalb empfehlen wir denjenigen, die auf eine gute Internetverbindung angewiesen sind (z. B. zum Buchen von Flügen oder Hotels), eine Internet Simkarte. Simkarten gibt es z. B. von Telenor bereits ab 1.500 Kyat (ca. 1,10  Euro). Zusätzlich kann für etwa 5.000 Kyat (ca. 4,00 Euro) 2 GB Internetguthaben aufgeladen werden.

Tipp: Wir empfehlen Hotels in Südostasien über booking und Hostels über hostelworld zu buchen. Dort findet man eine große Auswahl an günstigen Angeboten. 

Währung und Bezahlung

Die einheimische Währung in Myanmar ist Kyat. Bevor sich das Land wirtschaftlich öffnete, unterlag die Währung einer extremen Inflation. Deshalb wurden lange Zeit fast ausschließlich US Dollarnoten als Zahlungsmittel verwendet. Dank der Öffnung des Landes und der neuen Regierung wird nun seit etwa zwei Jahren vermehrt darauf achtet, dass die einheimische Währung als Zahlungsmittel überall akzeptiert wird.

 

Seit dem 1. November 2015 dürfen Hotels, Restaurants und Geschäfte offiziell keine US Dollar mehr annehmen, dennoch ist die Bezahlung in Dollar zur Zeit noch möglich (Stand Januar 2016). Es empfiehlt sich daher, immer ein paar Dollarnoten (etwa 100 - 200 Dollar pro Person) auf die Reise mitzunehmen. Oftmals sind die Preise in Dollar auch günstiger als der Umrechnungskurs in Kyat.

Wichtig: Wenn ihr US Dollar mit nach Myanmar nehmt, dann achtet unbedingt darauf, dass die Dollarnoten druckfrisch sind. Dollarnoten die geknickt sind, Risse und/oder Farbflecken besitzen, werden i. d. R. nicht akzeptiert. Auch Dollarnoten, die vor dem Jahr 2000 gedruckt wurden, werden nicht angenommen.

ATM

Noch vor einigen Jahren war es schwierig überhaupt Bankautomaten (ATM) in Myanmar zu finden. Mittlerweile hat sich dies geändert. In den größeren Städten sowie in beliebten Touristenorten gibt es mittlerweile fast überall ausreichend ATM´s, an denen man mit Kreditkarte Geld abheben kann. Bei der Abhebung mit ausländische Kreditkarten werden je nach Bankautomat etwa 4.000 bis 6.000 Kyat (3,00 - 4,50 Euro) Auslandsgebühren fällig.

TippUm Geld zu sparen, empfehlen wir die kostenlose Kreditkarte der Santander Consumer BankMit dieser Kreditkarte ist es möglich, an allen Geldautomaten der Welt ohne Gebühren Geld abzuheben, bzw. Gebühren erstattet zu bekommen. Erfahrt in diesem Artikel mehr.

Praktische Informationen für unterwegs

Wichtige Feiertage im Überblick:

 

Unabhängigkeitstag:   4. Januar

Unionstag:                     12. Februar

Tag der Bauern:           2. März

Tag der Streitkräfte:   27. März

Tag der Arbeit:             1. Mai

Märtyrertag:                 19. Juli

Nationalfeiertag:         27. November

Weihnachten:              25. Dezember


Preistabelle Myanmar*

 

Unterkunft:               8.000 - 30.000 Kyat

Straßenküche:           1.000 - 2.500 Kyat

Restaurant:                 3.000 - 6.000 Kyat

Frischer Fisch:          3.000 - 6.000 Kyat

Beilage:                        1.000 - 2.000 Kyat 

Großes Bier:                1.000 - 2.500 Kyat 

Softgetränk:               800 - 1.500 Kyat

Wasser:                       300 - 800 Kyat

Simkarte:                   1.500 - 2.000 Kyat

 

Flughafentransfer:  4.000 - 10.000 Kyat

Nachtbus:                   8.000 - 12000 Kyat

Minibus:                      15.000 - 20.000 Kyat

Privatfahrer:              25.000 - 70.000 Kyat

Zug:                             2.000 - 6.000 Kyat

Fahrrad pro Tag:     1.500 - 2500 Kyat

Elektro-Roller

pro Tag (klein):        3.000 - 5.000 Kyat

Elektro-Roller

 

pro Tag (groß):         6.000 - 7.000 Kyat

Gebühren ATM:     4.000 - 6.000 Kyat

Wäsche pro Teil:     100 - 300 Kyat

 

Archaelogical Zone

Ticket (Bagan):         20.000 Kyat

 

Archaelogical Zone

Ticket (Mandalay):  10.000 Kyat

Städtetour

(Mandalay):              40.000 - 60.0000 Kyat

Inle-See Ticket:       10.000 Kyat 

Bootstour

(Inle-See):                  15.000 - 20.000 Kyat

 

* 1,00 € = ca. 1.350 Kyat; Alle Preisangaben sind ungefähre Angaben, die sich je nach Region, Reisezeit und Anbieter ändern können. 

Feste & Veranstaltungen:

Februar/März

Shwedagon-Festival in Yangon

 

März/April

Vollmondfestival: Das größte Event des Jahres findet an der Shwemawdaw Paya in Bago statt.

 

Thingyan (Wasserfest) ist die Feier zum myanmarnesischen Neujahr und zugleich der wichtigste Feiertag. Das Event wird mit einer landesweiten Wasserschlacht gefeiert. Viele Geschäfte sind zu dieser Zeit geschlossen und öffentliche Verkehrsmittel sind nur eingeschränkt im Einsatz.

 

Juni/Juli

Buddhistische Fastenzeit: Während dieser Zeit dürfen Mönche ihr Kloster nicht verlassen.

 

Juli/August

Wagaung-Festival ist das Fest der Almosen.

 

September/Oktober

Thadingyut: Feier zu Ehren Buddhas Rückkehr aus einer Predigtperiode.

 

Oktober/November

Kathein: Am Ende der buddhistischen Fastenzeit spenden Bürger den Klöstern neue Gewänder.

 

Tazaungyut: Das myanmanesische  Lichterfest. In ganz Myanmar werden Öllampen und Kerzen angezündet. 

 

Dezember/Januar

Ananda-Festival: Immer an Vollmond im Ananda-Tempel in Bagan.

 

Neujahrstag der Kayin: Gemeinschaften der Karen tragen traditionelle Kleidung und veranstalten Tanzauftritte und Gesangsaufführungen.



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